Teil
< 4 >
US 

Stirb Langsam 4.0

Live Free or Die Hard

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(56 Stimmen)
6.41
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-06-27
Laufzeit:
130 Minuten
Budget:
$110,000,000
Einspielergebnis:
$380,000,000
Sprachen (im Original):
Englisch
Offizielle Website:
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Vierter Teil der Actionfilmreihe "Stirb Langsam", welche Bruce Willis zur Action-Ikone aufstiegen ließ. Zwölf Jahre nach dem dritten Teil zeichnet diesmal Len Wiseman für die Regie verantwortlich. Die USA steht nach einem Angriff auf das nationale Computernetzwerk kurz vor dem Zusammenbruch, der New Yorker Polizist John McClane bedient sich als Retter in der Not analoger Mittel.

Handlung

Ein vermeintlicher Routinejob

Detective John McClane (Bruce Willis) erhält vom FBI den Auftrag, den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) zu einem Verhör nach Washington DC zu bringen. Dieser wurde von den Behörden als möglicher Urheber des Hackerangriffs auf das Sicherheitssystem der USA identifiziert. Ein offensichtlicher Routinejob für den hartgesottenen New Yorker Polizisten, der sich jedoch schon bald als beinah tödliche Falle entpuppt. Noch in der Wohnung des Hackers werden beide von einem Killerkommando angegriffen und können nur mit letzter Mühe nach Washington fliehen.

Gabriels Plan

Dort geraten beide in ein unglaubliches Chaos, nachdem sämtliche Verkehrsampeln der Stadt ausgeschaltete worden sind. Im mobilen Hauptquartier des FBI erfahren sie durch Special Agent Bowman (Cliff Curtis) vom wahren Ausmaß der Katastrophe. Einer Gruppe von Hackern unter der Leitung des Computergenies Thomas Gabriel (Timothy Olyphant) ist es gelungen, das Sicherheitssystem der USA zu knacken und somit Computernetzwerk des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Nach dem Transportwesen haben sie nun auch die Kommunikation des Landes lahmgelegt. Eine Vorgehensweise, die von dem überraschend gut informierten Farrell als „Fire Sale“ bezeichnet wird.

Im Fadenkreuz der Killer

Ihrer Informationskanäle und –ressourcen beraubt, scheinen die Behörden und das FBI machtlos, den drohenden Zusammenbruch des Landes zu verhindern. Einzig McClane ist nicht gewillt, den Cyber-Terroristen einfach das Feld zu überlassen. Zusammen mit Matt nimmt er den Kampf gegen Gabriel auf. Doch müssen beide sehr schnell feststellen, dass Matt sich weiterhin im Fadenkreuz der Terroristen befindet; ist er doch der letzte Überlebende auf einer Todesliste und somit eine potentielle Bedrohung für das Computergenie. Doch immer wieder gelingt es McClane und seinem jungen Schützling, den Anschlägen der Terroristen zu entkommen.

McClane schlägt zurück

Bald jedoch können die beiden ihren ersten Erfolg verbuchen. Matt gelingt es, Gabriels nächstes Angriffsziel zu lokalisieren: die Energieversorgung der gesamten Ostküste. Hierbei tötet McClane Mai Linh (Maggie Q), Gabriels engste Vertraute und gleichzeitige Geliebte, bevor diese das gesamte Stromnetz abschalten kann. Für Gabriel wird die Sache nun persönlich. Fortan kennt er nur noch ein Ziel: Rache an McClane. Durch einen perfiden Trick gelingt es ihm, McClanes Tochter Lucy (Mary Elizabeth Winstead) in seine Gewalt zu bringen.

In der Zwischenzeit ist es McClane und Farrell mit Hilfe des verschrobenen Top-Hackers Warlock (Kevin Smith) gelungen, Gabriels Kommandozentrale zu lokalisieren. Ein NSA Gebäude, in dem sich mehrere Supercomputer befinden, auf denen die Konten sämtlicher US-Bürger, Firmen und Regierungseinrichtungen als Backup gesichert sind. Gabriels wahrer Plan offenbart sich.

Die Konfrontation

Sie machen sich zusammen auf den Weg in das Hauptquartier der Terroristen. McClane kennt nur noch ein Ziel: seine Tochter Lucy zu befreien und jeden zu töten, der ihn daran hindern will. Als sie im Hauptquartier ankommen, gelingt es Farrell, die Backup-Daten mit einem geheimen Code zu verschlüsseln. Allerdings wird er hierbei von Gabriel gefangen genommen und zusammen mit Lucy in ein geheimes Versteck transportiert. McClane kann jedoch seinem Gegenspieler folgen und ihn schließlich in einem verlassenen Lagerhaus stellen. Es kommt zum großen Showdown der beiden erbitterten Kontrahenten, in dem es McClane schließlich schafft, durch einen Trick Gabriel zu töten.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Kritik

Grundsolide Action mit Storyboard-Rezepten aus dem Jahr 1992 oder 93. Wer also den ersten und zweiten Teil mochte, wird den vierten mögen. An den Handlungsaufbau des dritten Teils kommt er nicht heran. Unter anderem leidet der Film an einer haarsträubenden, völlig überzogenen und dadurch unspannenden Actionsequenz vor dem billig aufgelösten finalen Showdown sowie dem stets merkwürdig passenden die Actionszenen einleitenden Setting – naja, eben 1992/93. Die Rolle der Tochter von McClane ist einem Film von 92 erwartungsgemäß eingepasst, also nicht tragend und teilweise störend. Die bereits am Anfang stark auftrumpfende, Zügel in der Hand haltende, asiatisch angehauchte, attraktive Widersacherin und linke Hand des Bösewichts trumpft mit fortschreitender Handlung zu wenig auf und stirbt viel zu früh und viel zu unspektakulär – naja, eben 1992/93. Letztendlich wurden hier 15 Jahre Filmentwicklung in der Actionbranche verschlafen – das hätten die Macher besser machen können. Dennoch ein guter Film, wenn man den Kinosaal mit Auftritt der F35 10 Minuten vor Ende verlässt.

Trivia

Im englischen Original lautet McClanes Kultspruch “Yippee-ki-yay, motherfucker.”. In der deutschen Übersetzung wurde daraus “Yippi aje Schweinebacke”.

Quellen

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