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Lost in Translation

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2003-08-29
Laufzeit:
102 Minuten
Budget:
$4,000,000
Einspielergebnis:
$106,000,000
Sprachen (im Original):
Englisch, Japanisch
Produktionsfirmen:
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Deutsch

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    Lost in Translation - Zwischen den Welten
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Sofia Coppolas Spielfilm erzählt die Geschichte zweier seelenverwandter Amerikaner, ein alter Mann und eine junge Frau, die in der Fremde zueinander finden und Nacht für Nacht versuchen, der Einsamkeit in Tokio zu entfliehen.

Handlung

Im noblen Park Hyatt Hotel in Tokio begegnen sich Bob (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson). Beiden ist eines gemeinsam: sie fühlen sich einsam. Bob ist ein amerikanischer Star, der in Tokio weilt, um einen Werbespot für Suntory Whiskey zu drehen. Charlotte reist mit ihrem Mann, dem Photographen John (Giovanni Ribisi) herum, der kaum Zeit für sie hat, weil er dauernd arbeiten muss. Dazu kommt noch, dass Johns Bekannte Kelly (Anna Faris) Charlotte gründlich auf die Nerven geht.

Bob und Charlotte lernen sich also im Mikrokosmos eines Hotels kennen, verbringen Zeit miteinander und lernen in Gesprächen vieles voneinander. Unter anderem, dass der jeweils andere in einer persönlichen Krise steckt: Bob hat Eheprobleme und steckt in einer Midlife Crisis, während sich Charlotte fragt, ob ihre Heirat nicht ein Fehler gewesen ist. Während Bobs Frau täglich anruft und Faxe schickt, um mit Bob die passende Farbe für den neuen Teppich abzusprechen, fühlt sich Charlotte nicht von ihrem Mann begehrt und steht mit ihren 25 Jahren einem Leben gegenüber, mit dem sie noch nicht genau weiß, wie sie es füllen will.

Gemeinsam brechen die beiden schließlich aus dem Gefängnis “Hotel” aus und erkunden die fremdartige Welt Japans. Alle Stereotypen werden hierbei bedient: Karaoke nimmt einen ebenso wichtigen Platz ein wie ständig blinkende Neonlichter, Japaner werden als oberflächlich und hysterisch dargestellt. Bob tritt in einer TV-Show auf und bemüht sich, den Anweisungen des japanischen Regisseurs beim Dreh des Werbespots nachzukommen, macht sich dabei über dessen Englisch-Kenntnisse lustig, ohne selbst ein Wort Japanisch zu sprechen.

Schließlich gelingt es den beiden, sich gegenseitig ein Stück aus der Krise herauszuziehen und mit ihren persönlichen Problemen klarzukommen. Unklar bleibt – nicht nur dem Zuschauer -, wie tief ihre Gefühle füreinander sind und ob ob sie sich jemals wiedersehen werden.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

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