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Paris, Paris - Monsieur Pigol auf dem Weg zum Glück

Faubourg 36

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2008-09-06
Laufzeit:
120 Minuten
Sprachen (im Original):
Französisch
Offizielle Website:
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deutsch

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Die Belegschaft des Musiktheaters "Chansonia" kämpft darum, das geschlossene Haus mit einer eigene Show wieder zu eröffnen. Doch den Künstlern stellen sich viele Hindernisse in den Weg. Doch unter der Leitung des schüchterenen Pigoil gelingt das Undenkbare.

Handlung

Angeklagter

In einem Polizeikommissariat in Paris im Sommer 1936 sitzt Herr Pigoil (Gérard Jugnot). Der Bühnenarbeiter des Musiktheaters “Chansonia” im Arbeiterviertel Faubourg ist des Mordes angeklagt. Eine Tat, die sich der Inspektor nicht erklären kann, und so läßt er den Gefangenen von seiner vermeintlichen Tat erzählen.

Das Chansonia

Einige Monate zuvor am Silversterabend im Jahr 1935: Im “Chansonia” ruft gerade der Beleuchter Milou (Clovis Cornillac), ein überzeugter Kommunist, die Belegschaft zum Generalstreik auf, da muss Pigoil erfahren, dass ihn seine Frau wegen einem Sänger verlassen wird. Dazu kommt, dass der neue Besitzer des Theaters das Haus schließen möchte, was kurze Zeit darauf passiert.

Hoffnung

Doch schon im folgenden Frühjahr kommt dem ehemaligen Ensemble eine Idee. Sie wollen das Haus neu eröffnen. In Eigenregie und ohne Bezahlung. Star des Theaters soll der Komiker Jacky sein, der sich selbst für einen aussergewöhnlichen Imitator und Komiker hält. Alle sind begeistert von der Idee. Nur einer fehlt. Pigoil. Verlassen von seiner Frau, hat ihn der Lebensmut verlassen. Zu allem Unglück hat sie auch seinen geliebten Sohn Jojo mitgenommen. Alle Versuche ihn zu sehen, oder zu schreiben sind gescheitert: Pigoil ist am Ende und verzweifelt. Doch als ihm ein Jugendamt-Inspektor Hoffnungen macht und ihm rät, einen Job anzunehmen, ist Pigoil Feuer und Flamme für das Projekt.

Auf und Ab

Überraschend stimmt auch der hinterhältige Besitzer Galapiat (Bernard-Pierre Donnadieu) den Plänen der Theatertruppe zu. Nicht ohne Eigennutz, er will Geld aus dem Engagement der Truppe schlagen und ist auch an der jungen Sängerin Douce (Nora Arnezeder) interessiert. Am Premierenabend ist Douce der Star, Jacky scheitert hingegen mit seiner erbärmlichen Imitation. Aber der Erfolg ist nicht von langer Dauer. Douce verläßt traurig das Theater für ein besseres Engagement, und die Show ist ohne sie kaum der Rede wert. Wieder ist Pigoil am Boden zerstört und will sich schließlich sogar umbringen. Doch da tritt der geheimnissvolle Monsieur Radio (Pierre Richard) auf den Plan. Ihn verbindet ein Geheimniss mit Douce und auch die mittlerweile zerstrittene Theatertruppe bemüht sich ein letztes Mal, den Traum vom eigenen Theater wahr werden zu lassen. Der Abend gelingt und endet doch in einem tödlichen Drama – für den hinterhältigen Galapiat.

Wissenswertes

  • Der Film wurde im July 2007 in Prag (Tschechische Rebublik) gedreht.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

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