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Samaria

사마리아

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(10 Stimmen)
6.40
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2004-02-10
Laufzeit:
95 Minuten
Budget:
$400,000
Sprachen (im Original):
Koreanisch
Produktionsfirmen:
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Alternative Titel

Deutsch

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    Samaria
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Samaria ist ein Film des koreanischen Star-Regisseurs Kim Ki-Duk, der von der Vergebung handelt. Nachdem die beste Freundin des Mädchens Yeo-jin zu Tode gekommen ist, möchte Yeo-jin die Ehre ihrer Freundin, die sich prostituierte, wieder reinwaschen. Als Yeo-jins Vater dem ungewöhnlichen Weg der Tochter auf die Schliche kommt, bahnt sich ein gefährlicher Konflikt heran.

Handlung

Yeo-jin (Ji-min Kwak) und Jae-yeong (Han Yeo-reum) sind zwei koreanische Schulmädchen, die davon träumen, nach Europa zu reisen. Das Geld hierfür beschaffen sich sich, indem sich Jae-yeong prostituiert und Yeo-jin dabei Schmiere steht. Eines Tages kommt Jae-yeong allerdings bei einem Sprung aus dem Fenster auf der Flucht vor der Polizei ums Leben. Yeo-jin, die so ihre beste Freundin verliert, möchte fortan die Schuld, die die beiden Mädchen sich durch die Prostitution aufgeladen haben, wieder reinwaschen. Sie beginnt, jeden einzelnen Freier wieder aufzusuchen. Nachdem sie mit ihnen geschlafen hat, zahlt sie ihnen das Geld zurück.

Eines Tages kommt Yeo-jins Vater (Eol Lee), ein Polizist, dem Treiben der Tochter auf die Schliche. Ohne sich mit ihr auszusprechen, verfolgt er fortan jeden Freier, der sich mit Yeo-jin treffen möchte. Seine unglaubliche Wut und Enttäuschung entläd sich in Prügeleien und Randalierungen. Um die Ehre seiner Tochter zu retten, verfolgt er Yeo-jin auf Schritt und Tritt.

Eines Tages schlägt der Vater einen Freier der Tochter zu Tode. Nun innerlich von seinem Druck befreit, schlägt er seiner Tochter eine gemeinsame Reise zum Grab der verstorbenen Mutter vor. Die beiden machen sich auf in die koreanische Landschaft und kommen sich langsam wieder näher. Nachdem der Vater der Tochter das Autofahren beigebracht hat, lässt er sich von seinen Kollegen abholen und die Tochter alleine zurück.

Wissenswertes

  • Der Film unterteilt sich in drei Kapitel: Vasumitra (eine indische Prostituierte), Samaria (nach dem bibischen Volk) und Sonata (eine koreanische Automarke für die Unterklasse).
  • Die Hauptdarsteller sind Laien.
  • Samaria erhielt 2004 den Silbernen Bären der Berlinale.
  • Viele katholische Elemente tauchen in Samaria auf. Auch Regisseur Kim Ki-Duk ist Christ.
  • Die Drehzeit betrug nur 36 Tage und der Film kostete nur 400000 US-Dollar.

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