Teil
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US 
300 > 300

Rezeption

 

Kritiker

Die Aufnahme des Films durch Kritiker ist eher durchwachsen. 300 wurde einem deutschen Publikum ersmals während der Berlinale 2007 gezeigt. Die Reaktionen waren eher ablehnend, so bezeichnete Thomas Willmann von „artechock film“ den Film als einen plumpen “lächerlich unbeholfenen Irakkriegs-Durchhalte-Propagandastreifen (oder Irankriegs-Vorbereitungs-Propagandastreifen) [...], ein zweistündiges Manowar-Video […], eine unheilige Allianz aus faschistoider Geisteshaltung und peinlich pubertärer Ästhetik.”

Bei einer positiven Aufnahme durch die Kritiker wird vor allem die optisch beeindruckend Ästhetik hervorgehoben. Weiterhin gilt es als eine gelungene Comic-Umsetzung der Vorlage von Frank Miller.

Vor allem im Iran und unter Exil-Iranern wird große Kritik an dem Film geäußert. Man wirft ihm Rassismus und Verunglimpfung der persischen Kultur vor.

Box Office

An den Kassen kann der Film jedoch Erfolge erzielen, am ersten Wochenende in den USA spielte der Film US$ 70,885,301 ein und brach damit den Rekord von Ice Age 2, der bislang das höchste Einspielergebnis am ersten Wochenende im März inne hatte.

Hinter Matrix Reloaded und Die Passion Christi plaziert sich 300 als als dritterfolgreichster Kinostart eines “R-Rated” Film in den USA.

In Griechenland wurde der Film 2 Tage vor der eigentlichen Weltpremiere gezeigt und erziehlte mit US$ 2.9 Millionen einen neuen Rekord an den griechischen Kassen.

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