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Die Belagerung (Teil 3)

The Siege (Part 3)

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht
Uraufgeführt am:
2005-07-15
Laufzeit:
45 Minuten
Teil von:
Sprachen (im Original):
-
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Atlantis wird noch immer von den Wraith angegriffen, die Lage ist kritisch es sind bereits Wraith-Truppen in Atlantis gelandet.

Ein Trupp von Soldaten, angeführt von Lieutenant Aiden Ford, wird auf einer Brücke von Wraith-Truppen eingekreist. Im Kampf werden alle bis auf einen Wraith getötet, aber auch alle Soldaten außer Ford ausgeschaltet. Der letzte Wraith überwältigt Ford und beginnt sich an diesem zu nähren. In diesem Augenblick kann einer der Soldaten noch eine Handgranate zünden. Durch die Wucht der Explosion werden Ford und der Wraith von der Brücke gesprengt und stürzen ins Meer. Major John Sheppard befindet sich mit einer Atombombe in seinem getarnten Jumper im Anflug auf ein Wraith-Basisschiff. Als er sein Ziel fast erreicht hat, wird er plötzlich über Funk aufgefordert, sich zu enttarnen. Auf seine Nachfrage, wer ihn an gefunkt hätte, erhält er er den Bestätigungscode Alpha Charly One. Daraufhin enttarnt er den Jumper, als dieser gerade in den Hangar des Basisschiffes einfliegt. Im Atlantis-Kontrollraum zählt McKay die letzten 5 Sekunden herunter. Dann ist eine Explosion über Atlantis zu sehen und sowohl die Anzeige für das Basisschiff als auch der Jumper verschwinden von der Anzeige. Plötzlich wird ein weiteres Schiff ausgemacht, von dem sich Major Sheppard meldet. Der Kommandant des Schiffes, Colonel Steven Caldwell, erklärt, er wäre mit der Daedalus zur Unterstützung von Atlantis eingetroffen. Man hätte den Funkverkehr abgehört und daher von Major Sheppards Unternehmen gewusst. Um ihn aus dem Jumper zu beamen, hätte Major Sheppard den Jumper enttarnen müssen, da auch die Asgard-Sensoren an Bord der Daedalus keine getarnten Schiffe entdecken könnten. Nach dieser Erklärung beamt die Daedalus das ZPM nach Atlantis und Colonel Caldwell verspricht, nach der Zerstörung des zweiten Basisschiffes bei der Bekämpfung der Wraith in der Stadt zu helfen. Die Daedalus nimmt Kurs auf das Basisschiff, eröffnet das Feuer auf die Wraith-Jäger und startet ihre eigenen Abfangjäger. In der Stadt wird Colonel Everett von einem Wraith überwältigt, der sich solange an ihm nährt bis ein Soldat den Wraith töten kann. Major Sheppard gibt Colonel Caldwell den Tipp, auf dem Basisschiff einen Hangar anzugreifen. Die Daedalus feuert zwei Mark-8-Raketen auf das Basisschiff, doch diese werden von den Wraith im Anflug vernichtet. Colonel Caldwell befiehlt die Daedalus näher an da Basisschiff zu steuern, um die Strecke für die Raketen zu verkürzen. Als Major Sheppard ihn fragt, warum die Daedalus keine Asgard-Waffen hätte, erklärt dieser ihm, dass die Asgard niemanden Waffen überlassen, mit denen man sie angreifen könnte.

In Atlantis bereitet McKay den Schild vor und macht sich dann auf den Weg, das ZPM an seinem Platz zu bringen. Dabei wird er trotz seines Protestes nur von zwei Soldaten begleitet, da weitere nicht zur Verfügung stehen. Auch der zweite Raketenangriff auf das Basisschiff misslingt. Major Sheppard hat die Idee, einen Sprengkopf direkt auf das Basisschiff zu beamen. Als ihm Colonel Caldwell erklärt, die Asgard hätten den Transporter so gesichert, dass er sich nicht zum Waffentransport eigne, schlägt er vor, den Asgard Hermiod an Bord zu überreden, diese Sperre aufzuheben, da er damit auch seinen eigenen Hintern rettet. Colonel Caldwell gibt der Leiterin des Maschinenraums, Doktor Novak, den Befehl, den Transport auszuführen. Obwohl Doktor Novak Bedenken hat, ist Hermiod schnell bereit, den Transporter zu modifizieren, auch wenn er einen missbilligenden Kommentar in Asgard gibt.

McKay stößt auf seinem Weg zum ZPM-Raum auf einen Trupp der Wraith. Obwohl seine Begleiter zwei der Wraith töten können, werden sie überwältigt. Gerade, als die letzten beiden Wraith auf Mc Kay schießen wollen, erscheint Teyla Emmagan und rettet McKay. Gemeinsam versuchen sie, das ZPM an seinen Platz zu bringen. An Bord der Daedalus wird der Sprengkopf in das Basisschiff gebeamt und dieses damit zerstört. Daraufhin verlassen die Wraith-Kreuzer das System fluchtartig in den Hyperraum. Zurück bleiben nur die Jäger. Während die Daedalus sich bereit macht, die Jäger zu vernichten, beginnen diese einen ballistischen Anflug auf Atlantis. Wenn der Schutzschirm nicht innerhalb von 45 Sekunden aktiviert wäre, würden die Jäger mit über 10.000 km/h in die Stadt rasen und sie vernichten. Doktor Weir informiert McKay, der gerade dabei ist das ZPM zu installieren, dass er noch 40 Sekunden hat, um die Zerstörung von Atlantis zu verhindern. McKay reagiert mit panischen Sprüchen, schafft es aber im zweiten Anlauf, das ZPM zu installieren. Doktor Zelenka kann darau hin den Schutzschirm aktivieren und damit die Jäger aufhalten.

Als Ruhe eingekehrt ist, sucht Sheppard nach Ford, doch er ist nicht auffindbar. Er überredet Zelenka, mit den Scannern auch außerhalb der Stadt im Meer zu suchen. Tatsächlich wird Ford im Wasser entdeckt und von der Daedalus indirekt in die Krankenstation gebeamt. An ihm hängt immer noch der Wraith, der sich von ihm nähren wollte. Obwohl er über eine Stunde mit dem Gesicht nach unten im Wasser trieb, ist Ford noch am Leben. Beckett erklärt es mit dem Enzym, das Wraith ihren Opfern injizieren, um diese zu stärken, damit sie sich länger von ihnen ernähren können. Ford muss es aber nicht langsam, sondern sehr viel in kürzester Zeit abbekommen haben, da der Wraith durch die Handgranate sehr schnell gestorben ist. Beckett beschließt, ihn langsam zu entwöhnen und entnimmt allen getöteten Wraith weiteres Enzym.

Im Kontrollraum konnte man inzwischen die Langstreckensensoren reaktivieren. Diese zeigen, dass die Wraith mit weiteren achtzehn Basisschiffen – augenscheinlich durch die entkommenen Kreuzer alarmiert – auf dem Weg nach Atlantis sind. Man beschließt, zum Gegenangriff überzugehen und die Wraith auf ihrem letzten Zwischenstopp anzugreifen. Es gelingt der Daedalus, weitere zwei Basisschiffe durch Hineinbeamen einer Atombombe zu vernichten, bis die Wraith die Asgard-Transporter stören können und diese Angriffsart unmöglich machen. Angeschlagen kehrt die Daedalus zu Atlantis zurück und landet in der Stadt, da sie nun ebenfalls auf den Schild der Stadt angewiesen ist.

Plötzlich taucht Ford auf und erklärt, er wäre wiederhergestellt und wolle bei der Verteidigung der Stadt helfen. Weir, Sheppard und Beckett ermahnen ihn, lieber in medizinischer Obhut zu bleiben. Da rastet Ford aus und hebt Beckett mit einer Hand in die Luft und würgt ihn. Offenbar ist Ford durch dieses Enzym nicht nur stärker und schneller geworden, sondern auch davon abhängig. Nach eindringlichen Worten von Sheppard lässt er endlich von Beckett ab und kehrt in die Krankenstation zurück. Dort bekommt er ein Schlafmittel und wird von einem Soldaten bewacht. Niemand bemerkt, dass das Schlafmittel bei ihm nicht anschlägt.

Als die Schiffe erscheinen, beginnen sie mit Trommelfeuer auf die Stadt. Der Schild hält es zwar ab, doch ist die Belastung so groß, dass das ZPM schon nach wenigen Tagen erschöpft wäre. Sheppard sagt, dass die Wraith immer wieder kommen würden, solange es Atlantis gibt. Schließlich wäre das auch das Ende der Antiker in Atlantis gewesen. McKay kommt auf die Idee, die Vernichtung der Stadt vorzutäuschen. Mittels eines Tarnmoduls aus einem Puddle-Jumper und einer von der Daedalus in die Atmosphäre gebeamten Atombombe könnte man die Selbstzerstörung der Stadt vortäuschen. Allerdings müssten dazu die Wraith das Feuer einstellen, da im Tarnmodus der Schild keinerlei Schutz gibt. Teyla erklärt sich daraufhin bereit, Kontakt zu den Wraith aufzunehmen, um diesen klar zu machen, dass sie die Stadt eher vernichten würden, anstatt sie diesen zu überlassen. Tatsächlich stellen die Wraith das Trommelfeuer ein, da sie nicht bei der Zerstörung helfen wollen. Jetzt wird die Atombombe gezündet und wenig später der Tarnschild aktiviert.

Währenddessen konnte Ford auf der Krankenstation den Soldaten, der ihn bewachen soll, überwältigen und von Becket so die Herausgabe des restlichen Wraith-Enzyms erzwingen. Beckett informiert den Kontrollraum über Fords Flucht und Sheppard macht sich auf die Suche nach ihm. Wenig später hat er ihn entdeckt und will ihn stellen. Ford dreht sich gelassen um und verkündet, er hätte Sheppard schon einige Male erledigen können, wenn er nur gewollt hatte. Er will sich nicht helfen oder „zurückverwandeln“ lassen. Obwohl Sheppard mit einem Wraith-Blaster auf ihn schießt, kann Ford durch einen Transporter entkommen.

Im Kontrollraum herrscht gespannte Erwartung, hofft man doch auf einen Abzug der Wraith. Dann beginnt plötzlich das Stargate zu wählen. Sheppard erreicht den Kontrollraum und ruft, dass Ford offenbar einen der Puddle-Jumper gestartet hat. Weir befielt ihm, Ford aufzuhalten, da die Wraith möglicherweise trotz Tarnung einen Stargate-Durchgang anmessen könnten. Sheppard versucht, Ford noch umzustimmen, wagt es jedoch nicht, sich dem eindeutig zu allem Entschlossenen in den Weg zu stellen. Der Puddle-Jumper mit Ford verschwindet durch das Gate.

Alle bangen davor, dass die Wraith dies angemessen und damit die Tarnung durchschaut hätten, doch nach wenigen Minuten meldet die Daedalus, die kurz nach der Atombombenexplosion gestartet war, dass die Wraith sich zurückziehen. Weil im Protokoll das von Ford angewählte Tor verzeichnet ist, wollen einige ihm folgen, doch Sheppard entgegnet, dass Ford mit Sicherheit den Puddle-Jumper nach dem Durchgang stehen ließ und sofort irgend ein anderes Gate angewählt hat. Damit ist seine Spur verloren.

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