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Pretty Woman

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 1990-03-23
Laufzeit:
119 Minuten
Budget:
$14,000,000
Einspielergebnis:
$463,000,000
Sprachen (im Original):
Englisch
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englisch

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Modernes Großstadtmärchen über das arme Mädchen, das zur Prinzessin wird, weil sich der reiche Edelmann in sie verliebt. Der Film machte Julia Roberts zum Superstar der 1990er Jahre.

Pretty Woman war der erfolgreichste Film des Jahres 1990 und ist bis heute ein Klassiker. Trotz der bemängelten unrealistischen Darstellung hat sich diese moderne Aschenputtel-Geschichte einen Weg in die Herzen der Zuschauer gebahnt. Julia Roberts erntete große Sympathien für ihre Rolle der Prostituierten Vivian und begründete ihre Karriere als Darstellerin romantischer Komödien.

Handlung

Der Millionär und die Prostituierte

Der Millionär und Geschäftsmann Edward Lewis (Richard Gere) kauft Konzerne auf, um sie anschließend zusammen mit seinem Anwalt Philip Stuckey (Jason Alexander) aufzuteilen und einzeln gewinnbringend weiterzuverkaufen. Privat lässt den Workaholic so einiges kalt: seine letzte Freundin hat sich gerade von ihm getrennt, weil sie öfter mit seiner Sekretärin, als mit ihm sprach. Auf seiner eigenen Party wird Lewis nachdenklich und leiht sich den Sportwagen seines Anwalts.

Zur gleichen Zeit kleidet sich die Prostituierte Vivian (Julia Roberts) für die nächtliche Arbeit an. Der Strich am Hollywood-Boulevard ist die neue Arbeitsstätte der Schönheit. Da ihre Freundin Kit (Laura San Giacomo) das Geld für die Miete gestohlen hat, muss sie über die Feuerleiter aus der Wohnung klettern. In einer Bar trifft sie Kit, die mit dem Geld ihrem Zuhälter Drinks bezahlt. Als auf der Straße Lewis hält, der sich verfahren hat, nimmt sich Vivian seiner an. Zunächst bietet er ihr 10 Dollar an, damit sie ihn nach Hause lotst. Für 20 Dollar fährt sie mit ihm und für 100 Dollar fährt sie den Wagen samt Besitzer ins Hotel – Lewis kommt nicht mit der Gangschaltung zurecht.

Nach einer Liebesnacht für 300 Dollar ruft am nächsten Morgen Stuckey an. Ein Treffen mit dem Firmeninhaber Morse (Ralph Bellamy) und dessen Sohn David (Alex Hyde-White) steht bevor, zu dem Lewis in weibliches Begleitung kommen sollte. Für 3000 Dollar nimmt Vivian den Vorschlag an, eine Woche mit dem Workaholic zu verbringen.

Aschenputtel wird zur Prinzessin

Vivian genießt die Tage, lässt sich neu einkleiden und lernt sich wie eine “Lady” zu benehmen. Der Hotelmanager (Hector Elizondo) unterstützt Viv in ihrem Bemühen. Als Edward ihr 1000 Dollar gibt, um sich neu einzukleiden, wird sie an den schicken Boutiquen Hollywoods abgewiesen. Der Hotelmanager hingegen behandelt sie mit Respekt und zeigt ihr beispielsweise, wie man in einem gehobenen Restaurant das richtige Besteck zu jedem Gang findet. Auch ein Abendkleid besorgt er ihr.

Am Abend ist Vivian mit Edward in der Hotelbar verabredet. Als sie eintrifft, ist Edward sichtlich von ihrer Schönheit angetan. Das Essen mit den beiden Morses verläuft einigermaßen gut, bis Edward und Stuckey von der geplanten Zerstückelung der Firma berichten. Erbost verlassen Vater und Sohn das Restaurant. Im Hotel diskutieren Vivian Edward über seine Firmenpolitik, die Vivian als zu profitorientiert und menschenverachtend einstuft. Nachdenklich geht Edward daraufhin in die Bar und spielt Piano. Dort findet ihn Vivian; die beiden lieben sich auf dem Flügel.

Durch ihre Lebhaftigkeit fasziniert die ehemalige Prostituierte viele ihrer Mitmenschen und schreckt manche von ihnen ab. Auch beeinflusst sie die beruflichen Entscheidungen Edwards. So beginnt Edward langsam sozial zu denken und nicht mehr ausschließlich an Profit. Er bewundert Vivian immer mehr für ihre Großzügigkeit, Natürlichkeit und Freundlichkeit. Die beiden verbringen einen schönen Tag miteinander: Sie besuchen die Oper und gehen in der Boutique shoppen, von der Vivian zuvor abgewiesen worden war.

Am nächsten Tag verkündet Edward bei einem internen Treffen mit Morse, er wolle dessen Firma sanieren. Stuckey ist entsetzt: Er fährt ins Hotel, macht Vivian schwere Vorwürfe und versucht sie zu vergewaltigen. Edward kommt gerade noch rechtzeitig und verprügelt seinen Kompagnon.

Da die gemeinsame Zeit um ist, trennen sich die beiden, obwohl Vivian ihm bereits ihre Gefühle gestanden hat. Doch Edward ist nicht in der Lage, die entscheidenden Worte zu formulieren. Da er sie aber nicht vergessen kann, eilt er ihr schließlich nach und gesteht ihr doch noch seine Liebe.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

Quelle

Meinolf Zurhorst: Julia Roberts – Pretty Woman, Heyne Filmbibliothek, München 1992, ISBN 3-453-05757-0.

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