Auge in Auge

Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte

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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2008-02-09
Laufzeit:
120 Minuten
Sprachen (im Original):
Deutsch
Offizielle Website:
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deutsch

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Dokumentation über mehr als 100 Jahre deutsche Filmgeschichte unter der Regie des Filmkritikers Michael Althen, der für die FAZ schreibt und Hans Helmut Prinzler. Es werden deutsche Filmschaffende zur deutschen Filmgeschichte befragt.

Handlung

Die Dokumentation geht der Frage nach, was unter deutscher Filmgeschichte zu verstehen ist. Dabei wird ein Bogen über 110 Jahre gespannt, der durch mehr als 250 gesammelte Filmausschnitte entstanden ist. Dabei reihen sich viele bekannte, aber auch unbekanntere Szenen aneinander.

Ausschnitte aus Filmen von Rainer Werner Fassbender (Rainer Werner Fassbinder) oder Fritz Lang (Fritz Lang), bekannte Gesichter wie die von Marlene Dietrich (Marlene Dietrich) oder Klaus Kinski (Klaus Kinski), unvergessene Filmmusiken oder auch bekannte Kinofassaden diverser Lichtspielhäuser deutscher Großstädte.

Neben diesem filmischen Überblick erklären zehn bekannte deutsche Filmschaffende, wie z.B. Doris Dörrie (Doris Dörrie) oder Tom Tykwer (Tom Tykwer), anhand ihres Lieblingsfilms, warum sie gerade diesen zu schätzen wissen. Anhand ausgewählter Szenen machen sie dem Zuschauer deutlich, warum der Film für sie und ihre Liebe zum Kino eine besondere Bedeutung hat.

Dabei versucht der Film zu hinterfragen, was so typisch deutsch am deutschen Film ist und wie politische Ereignisse Einfluss auf die Darstellung im Film hatten.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet

  • Rezension von Julia Stache unter stadtkind.de
  • Linksammlung unter filmz.de
  • Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
  • Subjektive Augenblicke, Michael Althen und Hans Helmut Prinzler blicken auf den deutschen Film; Artikel von Naoko Kaltschmidt unter 3sat.de
  • 100 Jahre Film in 100 Minuten: “Auge in Auge”; Artikel von Peter Zander unter morgenpost.de
  • Verliebt bleiben.”Auge in Auge” wirft einen zärtlichen Blick aufs deutsche Kino; Artikel von Jan Schulz-Ojala unter tagesspiegel.de

Quellen

Presseheft des Verleihs

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