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Metamorphosis

 
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Filmdaten

Status:
Veröffentlicht am 2007-01-01
Laufzeit:
105 Minuten
Sprachen (im Original):
Englisch
Produktionsfirmen:
-
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Die US-Touristen Keith, J.J. und Kim lernen auf einem Trip durch Osteuropa die mysteriöse Elizabeth kennen. Keith findet heraus, dass sie die letzte Angehörige eines uralten Clans von Vampiren ist, der von dem grausamen Adligen Constantine erbarmungslos verfolgt wird. Keith und seine Freund geraten zwischen die Fronten des jahrhundertealten Konflikts...

Einer alten Legende nach soll die ungarische Gräfin Bathory im 16. Jahrhundert unzählige Jungfrauen getötet, in deren Blut gebadet und es getrunken haben, um ewige Jugend zu erlangen. In Ihrem Wahn schwor sie Gott und der Kirche ab – und zur Strafe legte sich der Fluch der Vampire über ihre Familie. Graf Thurzo, ein ebenso grausamer und herrschsüchtiger Adliger, setzte ihrem Treiben schließlich ein Ende. Er sperrte die Gräfin bis zu ihrem Tode ein und entriss ihr ihre geliebte Tochter, die junge Elizabeth, die sich bereits zum Vampir zu entwickeln begann. Seit dieser Zeit bekämpfen sich die beiden Herrscherhäuser mit äußerster Brutalität. Elizabeth, die als Vampir unsterblich ist, setzt alles daran, ihre Mutter zu rächen. Im 21. Jahrhundert trifft sie erneut auf Thurzos Nachfahren Constantine, der sie und ihre Blutlinie ein für alle Mal auslöschen will. Durch Zufall lernt Elizabeth die US-Touristen Keith, J.J. und Kim kennen, die auf einem Trip durch Osteuropa sind. Keith, der Schriftsteller ist und für ein Buch über die Gräfin Bathory recherchiert, verliebt sich nichts ahnend in die schöne Vampirin. Zusammen mit seinen Freunden gerät er in den Kampf der beiden Schattengestalten. Als auch Constantine durch Elizabeths unvollendeten Biss zum Vampir mutiert, scheint seine Kraft und Macht unbeherrschbar. Er setzt alles daran, Elizabeth und Keith auszulöschen. Ein Kampf um Leben und Tod und ihre Liebe beginnt, in dem beide Zeit und Raum überwinden und bis ins Fegefeuer vordringen müssen… Ausgehend von den historischen Geschehnissen um die ungarische ‘Blutgräfin’ Elisabeth Báthory, erzählt ‘Metamorphosis’ eine mystische Geschichte über die Liebe und deren Kraft, dunkle Mächte und selbst den Tod zu überwinden. In einer der Hauptrollen kann ‘Highlander’ Christopher Lambert, sonst auf Heldenrollen abonniert, diesmal seine dunkle Seite zeigen und macht dem Heldenpärchen Irena A. Hoffman und Corey Sevier das Leben schwer. Sein geheimnisvoller, stechend intensiver Blick gilt als sein unverkennbares Markenzeichen. Doch tatsächlich ist dieser Blick keineswegs ein mühsam antrainierter Kunstgriff, sondern – weit profaner – Resultat einer Augenerkrankung: ‘Ich bin sehr kurzsichtig, kann aber keine Kontaktlinsen tragen, da ich dagegen allergisch bin’, klärt Christopher Lambert auf. Seiner Karriere hat dieser Makel keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Mit seinem eindringlichen Blick verlieh der Sohn eines Diplomaten in Diensten der Vereinten Nationen der Rolle seines Lebens erst den nötigen Nachdruck. 1986 war das, als der gebürtige Amerikaner erstmals den unsterblichen schottischen Clan-Führer Connor MacLeod in Russel Mulcahys opulentem Fantasyspektakel ‘Highlander – Es kann nur einen geben’ spielte. Zwar machte der Film Lambert nicht wirklich unsterblich, aber immerhin zeitweilig zu einem der Top-Stars der Branche. Was Wunder, dass der Ex-Student des renommierten Conservatoire de Paris noch drei weitere Male zum Schwert griff – ohne jedoch mit ‘Highlander 2 – Die Rückkehr’, ‘Highlander 3 – Die Legende’ oder ‘Highlander: Endgame’ an den Erfolg des Erstlings anschließen zu können. Dennoch blieb Lambert dank solcher Filme wie ‘Knight Moves – Ein mörderisches Spiel’, ‘Fortress – Die Festung’, ‘Mortal Kombat’ und ‘Der Sizilianer’ zumindest beim Action-Publikum eine angesagte Größe. Obwohl schon früh von der Schauspielerei begeistert, wählte Lambert, der überwiegend in der Nähe von Genf aufgewachsen ist, zunächst eine grundsolide Laufbahn: Er absolvierte eine Bankausbildung und arbeitete zeitweilig an der Börse. Erste internationale Meriten als Schauspieler verdiente sich Lambert dann 1984, als er in Hugh Hudsons ‘Greystoke’ den Tarzan gab, nachdem er sich beim Casting gegen eine große Konkurrenz durchsetzte. Im Jahr darauf wirkte er in Luc Bessons coolem New Wave-Thriller ‘Subway’ mit und erhielt dafür einen ‘César’. Inzwischen hat sich Lambert aber auch als Produzent einen Namen machen können.

Diese Informationen stammen aus einer Filmbeschreibung von TVinfo.de

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